In dem Gaststättenbetrieb wird mit Gas gekocht, Warmwasser zubereitet und Geheizt.
Zumindest für die Übergangszeit kann in der Gaststätte auch mit der neuesten „Wunderheizung“, Wärmepumpe geheizt werden. Die Klimageräte sind ausreichend groß dimensioniert, um die einzelnen Gastbereiche mit diesen Geräten zu heizen. Da der Wirkungsgrad von Wärmepumpen größer wie der von Erdgasheizungen ist, ist die Gaststätte hier deutlich dem allgemeinen Run auf Wärmepumpen weit voraus. Das hat unser Pächter gut gemacht.
Auch der Verein ist da extrem gut aufgestellt. Mit unseren Klimageräten in der Geschäftsstelle, im Aufenthaltsraum und in der alten Kegelbahn können auch wir mit Wärmepumpen im Winter heizen und im Sommer kühlen.
Diesen Winter haben wir alle Heizkörper abgestellt und nur mit Wärmepumpen geheizt.
Seit 10 Jahren produzieren wir mit der Photovoltaikanlage auf dem Dach unseres Vereinsheimes eine erhebliche Menge „Ökostrom“ ohne CO² Emissionen. Wir haben noch den Vorteil einer guten Einspeisevergütung, so dass sich der Eigenverbrauch auch jetzt nicht rechnet, da wir den erzeugten Strom nicht selbst komplett verbrauchen könnten. Diese Einspeisevergütung läuft noch 10 Jahre, sofern der Gesetzgeber sich an die bestehenden Verträge hält. Sollte sich das ändern, können wir den erzeugten und nicht selbst verbrauchten Strom an unseren Pächter verkaufen. Auch die Installation von E-Tankstellen wäre eine Alternative. Unsere Photovoltaikanlage erzeugt ca. 25 000 kWh jährlich.
Insgesamt sind wir in diesen Zeiten energetisch besser aufgestellt wie die meisten Bürger in unserem Land. Mit Sicherheit besser wie die gesetzgebenden Ministerien.