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Ein Großeinsatz für den Württembergischer Anglerverein e.V.

Ablassen des Max-Eyth-Sees

Im Jahre 1970 sollte der Max-Eyth-See im Hinblick auf eine komplett neue Gestaltung trockengelegt werden. Jetzt war es notwendig den kompletten Fischbestand zu bergen.

Fachleute außerhalb des Württembergischer Anglerverein e.V. rechneten mit einer Fischmenge von höchstens 20 Tonnen. Jemand sprach dagegen von der doppelten Fischbestandsmenge, dies wollte aber sonst niemand glauben.
Was aber zu entdecken war, als der Wasserspiegel nach und nach sank, war für die Mitarbeiter der Netzabteilung nicht zu glauben.
Es war eine Fischmenge zu entdecken, die weit über die 40 Tonnen Grenze hinaus reichte. Es war schnell klar, dass zum Bewältigen dieses Problems viel zu wenig Mitarbeiter zur Verfügung standen, nur das sofortige Alarmieren aller Mitglieder zum Großeinsatz am Max-Eyth-See konnte die Situation retten.

Zum Glück erklärte sich der Süddeutshe Rundfunk auf Veranlassung des Württembergischer Anglerverein e.V.  Vorsitzenden Karl Gölz bereit, alle Mitglieder aufzufordern, schnellstens zum hiesigen Gewässer zu fahren.
Und die Württembergischer Anglerverein e.V.  Mitglieder kamen in Scharen, sie ließen alles Andere fallen, rasten zum See, wo sie eifrig und beherzt zu Arbeitskleidung und Geräten griffen.
Als der Max-Eyth-See schliesslich trockengelegt war, konnten die Württembergischer Anglerverein e.V.  Mitglieder mehr als 100 Tonnen Fischgut bergen - was für ein Fang!

Vielen Dank allen eifrigen Helfern des Max-Eyth-See Projekts!