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Diesel Fahrverbot in Stuttgart.

Die Auswirkungen auf unseren Verein. Mitglieder aus Stuttgart oder der nahen Umgebung dürfen mit den entsprechenden Fahrzeugen nicht mehr zum Vereinsheim fahren. Auch die Stuttgarter Angelgewässer werden für einige unerreichbar sein. Mit ÖPVN zu den Parkseen mit Angelausrüstung, nahezu unmöglich.

Gravierend sind die Auswirkungen auf unsere Jugendarbeit. Unser Sprinter darf noch 1 Jahr in Stuttgart fahren. (Mit Nachrüstung für ettliche Tausend Euro 2 weitere Jahre, vielleicht). Der Jugendleiter, der mit seinem Kleinbus an den Jugendnachmittagen 8 Jugendmitglieder mitnehmen konnte. Dieser Jugendleiter steht nach 20 Jahren Ehrenamt da und kann nicht mehr zum Vereinsheim fahren. Ausflüge unserer Jugendmitglieder an die Parkseen oder selbst zum Neckarhafen werden nahezu unmöglich. Wir müssten dann die Jugendlichen außerhalb Stuttgarts aufsammeln und große Umwege zu den anderen Vereinsgewässern fahren. Zu einigen wird es nicht mehr funktionieren. Eine "Umweltroute" zum Beispiel: Über Remseck, Ludwigsburg, Autobahn. Gerlingen zur Fischzuchtanlage im Mahdental.

Gut gemacht Politiker.

Die Autoindustrie betrügt uns und zum Dank dafür werden wir von den Politikern über alle Maßen bestraft.

Bravo Politiker

Jeder Pizzaservice in der Stadt gilt als Lieferverkehr und darf weiterhin fahren. Jeder Gewerbetreibende, der mit seinem Fahrzeug, das er von der Steuer absetzen kann Geld verdient, darf weiter fahren.

Wer privat mit seinem Diesel 4 zur Arbeit fahren will oder zur Ehrenamtsarbeit wird ausgesperrt.

Bravo Politiker.

Die Grünen sagen es immer wieder, sie sind keine Verbotspartei. Ich habe das nicht wirklich verstanden.

1. Vorsitzender Württembergischer Anglerverein e.V.

Hans-Hermann Schock