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Vögel 

Alle Vögel wurden an unseren Angelgewässern gesehen und fotografiert. Die Bilderschau ist bei weitem nicht vollständig, wird aber weiter befüllt um irgenwann die meisten der Vögel an unseren Gewässern zu zeigen.


Bläßhuhn am Nest mit Jungtieren

Bläßhuhn am Nest mit Jungtieren. Das Nest wurde im Wasser auf einer kleinen Schilfinsel gebaut und ist ideal geschützt vor Fuchs und Katze.

Bläßhuhn

Bläßhuhn im Winter auf Futtersuche.

Teichhuhn

Teichhuhn bei verschneiten Ufern auf der Suche nach Gräsern und Körnern.

Titel

Teichhühner behalten nach unseren Erfahrungen immer eine höher Fluchtdistanz ein als Bläßhühner und sind entsprechend auch nicht so einfach zu fotografieren. 

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Zwergtaucher als Wintergast am Max-Eyth-See. Dieser kleine Taucher lebt sehr gefährlich. Über Wasser bedroht von Graureiher und Raubvögeln , unter Wasser durchaus eine Bereicherung der Speisekarte von Hecht und in wärmeren Jahreszeiten Wels.

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Rabenvögel ziehen im Winter ab und an in großen Schwärmen am Max-Eyth-See oder Neckarufer. Wo sie landen ist Unruhe und Lärm im Geäst. 

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Die Bachstelze ist an allen unseren Gewässern mehr oder weniger heimisch.

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Diesen lauten Sänger konnte ich nicht identifizieren. Vielleicht schreibt mir mal ein Vogelfreund um welchen Sänger es sich handelt.

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Tauben. In der Stadt oft übel beschimpft und auch wirklich eher Plage als Freude. In natürlicher Umgebung aber sehenswerte Vögel, die besonders im Fluge durch ihren schnellen und eleganten Flug gefallen.

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Nach Reiher und Kormoran eine weitere Vogelart, die in unseren wenig natürlichen Gewässern zur Plage für Fischpopulationen werden können.

Aber durchaus elegante Vögel, schön anzusehen, solange kein Massenhaftes auftreten vorkommt.

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Ein klassischer Sommergast  in früherern Zeiten am Max-Eyth-See. Bis zu 4 Brutpaare mit Jungvögeln waren im Früsommer hier zu Gast und fanden reichlich Nahrung.

Kormorane haben jedoch den Fischbestand ausgedünnt, so dass weniger Jungfische als Futter zu finden sind und 40 dauernd hungrige Graureiherpaare fressen jeden Jungvogel am Max-Eyth-See. Inzwischen ist der Haubentaucher eher ein seltener gGast am Max-Eyth-See.

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Kormorane im winterlichen Max-Eyth-See.

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Vermutlich eine Ente. Auf jeden Fall eine Kreuzung die zu einem abenteuerlichen Aussehen geführt hat.

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Mandarinenten sind ab und zu auch bei uns in der Natur zu beobachten. Es handelt sich meistens um ausgekommen Zuchtvögel oder aus Gartenanlagen ausgewanderten Vögel.

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Graugans beim grasen.

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Graugansjungvögel. Wenn die längere Zeit unbewacht bleiben werden sie von den Reihern geholt.

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Auch tiefer Schnee bringt die Gänse bei uns nicht zum weiterzziehen. Unter der Schneedecke scheint noch genügend Futter zu sein. Zudem werden die Tiere aus falsch verstandener Tierliebe auch noch regelmäßig gefüttert.

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Ein Graureiher aus der Kolonie am Max-Eyth-See.

Reiherkolonie im späten Winter

Reiherkolonie im späten Winter.

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